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Starthilfe für Ubuntu-Nutzer

Linx Ubuntu

 

Ich möchte es nicht versäumen hier auf die sehr gut Internetseite von ubuntuuser.de zu verweisen. Dort findet man die meisten Informationen über Ubuntu im deutschsprachigen Raum.

Wenn es gleich richtig schief gelaufen ist gibt es dort auch Hilfe für den Notfall http://wiki.ubuntuusers.de/Notfall.

Einen guten Überblick verschafft einem diese Dokumentation – auch, wenn sie schon etwas älter ist – Einführung in Ubuntu sowie – Linux auf einem Blatt

Darüberhinaus gibt es noch das Buch Ubuntu GNU/Linux bei Galileo Computing als <openbook> zum lesen, download oder Kauf!
http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/

Ansonsten stehe ich bei der Installation sowie Einführung und Schulung von Linux Ubuntu mit Rat und Tat zur Seite. Haben Sie Fragen? Gerne werden diese von Azorvida IT Service beantwortet.

Google stellt Support für Internet Explorer 9 ein

Internet ExplorerWie Google  am 05.11.2013 bekannt gab, wird der Support für den  Internet Explorer 9 eingestellt. Bei der Weiterentwicklung von Gmail, Google Docs oder Google Calendar, wird nicht mehr auf den Internet Explorer 9 geachtet. Google unterstützt die neueste Version von Google Chrome (die automatisch aktualisiert wird wenn neue Version des Browsers verfügbar ist) sowie die von Firefox, Internet Explorer und Safari.

Microsoft gab Mitte Oktober den Internet Explorer 11 frei. Gemäß den Richtlinien von Google wird immer die aktuellste und die direkte Vorgängerversion des Browsers unterstützt. Bei Chrome ist das derzeit Chrome 29 und Chrome 30. Beim Internet Explorer ist es nun der Internet Explorer 10 und 11. Firefox 24 und Firefox 25 zählen ebenfalls dazu.

In den nächsten Wochen erscheint bei Nutzern vom Internet Explorer ein entsprechender Hinweis. Dies gilt sowohl von Gmail als auch für Nutzer von Google Apps. Der Hinweis fordert dazu auf den Browser zu aktualisieren oder auf einen anderen zur wechseln.

Quelle: googleappsupdates

Das Gradido Hörbuch kommt!

Das Gradido Hörbuch

Nach vier Monaten Produktionszeit mit 20 Sprecherinnen und Sprechern aus dem Gradido-Netzwerk sind wir nun glücklich und stolz, Ihnen das neue Gradido-Hörbuch ankündigen zu dürfen. Dieses zukunftsweisende Werk ist die komplette Vertonung des international beachteten Buches »Gradido – Natürliche Ökonomie des Lebens«. Fast acht Stunden Spielzeit sind gespeichert auf acht Audio CDs. Aufgenommen mit einem der besten Mikrofone der Welt von Horch-Audio ist es ein Hochgenuss für Herz, Verstand und Ohren. Überzeugen Sie sich selbst mit dieser Hörpobe:
https://dl.dropboxusercontent.com/u/76080177/gradido/hoerbuch/HB_0.0_Start.mp3

Neben den kurzweilig aufbereiteten fachlichen Informationen enthält dieses schöne Hörbuch auch unterhaltsame Hörspielszenen. Gegenüber einem Buch hat es noch weitere Vorteile. Sie können es z.B. im Auto, in Bus und Bahn, bei der Hausarbeit oder beim Sport hören. Und Sie genießen es gerne öfter, genau wie Ihre Lieblingsmusik, denn dies spricht Ihr  Herz und Ihren Verstand gleichermaßen an.

Ganz herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses gelebten Gradido-Projekts beigetragen haben! Die Sprecherinnen und Sprecher sind zum Teil von weit her nach Hamburg oder Künzelsau angereist. Einige von ihnen konnten bei der Aufnahme ganz neue Begabungen und Potenziale an sich entdecken. Großen Dank auch den Gastgebern in Hamburg für die Übernachtungsmöglichkeiten und die Erlaubnis, ihr Büro in ein Tonstudio verwandeln zu dürfen!

Das Hörbuch ist nun in Produktion und wird Anfang November ausgeliefert. Tausend Dank allen, die mit ihrer Vorbestellung dazu beigetragen haben!

Weitere Infos direkt auf dem Gradido-Blog.

Der Mythos Datenschutz

Mythos Datenschutz

Alle diejenigen unter den Lesern, die ausschließlich an absolutem Datenschutz interessiert sind, bitte ich nur den letzten Absatz über absoluten Datenschutz zu lesen. Schaut man sich die Schlagzeilen bezüglich Datenschutz an, so sind unter den Bösewichten fast immer Facebook und Google an erster Stelle zu finden. Vor allem auf Google haben es die so um unsere Daten besorgte Datenschützer wieder einmal sehr öffentlich wirksam abgesehen. Mal abgesehen von Streetview werden Nutzer des Google Dienstes “Analytics” mit Klagen bedroht wenn sie dieses Tool auf ihrer Website zum Einsatz bringen. Da geht es darum, das Sammeln, Übermitteln und Verarbeiten von IP-Adressen zu verhindern – auf gesetzlicher Grundlage, versteht sich.

Spannend ist das ganze deshalb weil gerade diejenigen, die das so schön publikumswirksam in die Welt setzen, genau die gleichen Systeme benutzen um ihre eigenen Daten zu erheben, weiter zu verarbeiten und zu speichern.

Das Internet ist, wie der Name schon anklingen lässt, ein Netzwerk. Bekanntlich funktionieren die Netze am besten, die die meisten Verknüpfungen haben. Aus der Hirnforschung ist dies über die Synapsen und ihre Verknüpfungen schon lange bekannt. Ein Hirn ohne Vernetzung ist eben kein Hirn! Alles, was uns natürlich umgibt ist ein Netzwerk, eingebettet in ein Netzwerk, eingebettet in ein Netzwerk, …
So funktionieren komplexe Systeme einfach am besten.
Genau dieses Prinzip finden wir auch im Internet. Letztendlich ist alles miteinander verbunden. Die Natur kommt nicht auf die Idee Teile seiner Netzwerke nicht zu benutzen um dort vorhandene Informationen zu schützen oder zu verbergen. Diesen Blödsinn hat alleine das Ego erfunden. Offensichtlich hat es Angst davor zu sein, wie es im Grunde ist – was denken denn nur die Anderen von mir?

Mal ehrlich Leute, warum versuchen denn immer noch einzelne  Gruppierungen und verschiedene Staaten das Internet zu kastrieren? Sicherlich nur und ausschließlich zum Wohle ihrer Bürger.
Und warum sind wohl die hiesigen Datenschützer gar so fleißig? Bestimmt auch nur zu unserm Wohle. Und wenn die das für richtig halten kann man natürlich zumindest eine Teilkastration des Internet akzeptieren.

Hallo? Merkt ihr was?

Ich schreibe nicht, dass jetzt jeder seine geheime Banknummer im Internet veröffentlichen sollte. Das ist Unsinn. Mir geht es um den Hinweis auf einen bewussten und selbstverantwortlichen Umgang mit den vorhandenen Medien. Wer selbstverantwortlich Handelt delegiert diese Verantwortung weder auf Politik noch auf Medizin, Religion, …  und schon gar nicht auf einen Datenschutzbeauftragten!

Also Leute, ihr habt es SELBST in der Hand – und denkt daran: Wo Licht ist, ist auch Schatten!

Jetzt noch der Abschnitt über absoluten Datenschutz

  1. Sofort den Stecker ziehen und das Internet komplett abschaffen. Webseiten setzen Cookies und zwar solche, die kaum zu löschen sind (Stichwort: Evercookie). Auch im privaten Modus sammeln ALLE Browser Daten und werten diese aus. Wer es kann hat natürlich die Möglichkeit einen Browser selbst zu schreiben. Doch was nützt das, wenn alle Internetprovider die Daten speichern sobald man mit Internet verbunden ist? Deswegen kommt man um die Abschaltung des Internet nicht drum rum.
  1. Telefonanschluß sofort kündigen und Handy wegschmeißen. Die Telefonprovider speichern Anruferlisten, ob man es will oder nicht. Bei einem Handy droht außerdem die große Gefahr, dass man geortet werden kann.
  1. Kredit- und Bankkarten entsorgen und jegliche Bankverbindung, Paypal etc. sofort auflösen. Diese Institute dokumentieren alle Geldbewegungen, Abhebungen und Zahlungen. Dadurch wären sie sogar in der Lage, ein Bewegungsprofil zu erstellen.
  1. Sämtliche Versicherungen sofort kündigen. Die Versicherer erstellen ein Kundenprofil und bewerben dann gezielt die Versicherungen, die man noch nicht hat.
  1. Versicherungskarte (Krankenkasse) sofort vernichten. Darauf sind Daten gespeichert, anhand derer man alle Arztbesuche dokumentieren kann. Die Pharmalobby kann diese Daten sicherlich gut verwerten.
  1. Nichts mehr bestellen, da Versandunternehmen finanzielle Situation über SCHUFA oder Partnerunternehmen erfragen DÜRFEN. Das explizite Einverständnis ist nicht nötig.
  1. Alle Gänge zu den Behörden jeglicher Art, wie Schulen, Kindergärten, Arbeitsamt, Standesamt, Bauamt usw. abstellen. Da werden Akten über jeden angelegt und sogar 10 Jahre später kann man nachvollziehen was, wie, wo, gemacht oder gesagt wurde. Das beinhaltet natürlich auch die vollständige Vernichtung jeglichen Ausweises, wie Reisepass, Personalausweis etc.pp.!
  1. Selbstverständlich sollte man auf die legale Arbeit verzichten, da Steuerkarten, Finanzamt und Arbeitgeber ansonsten viel zu viel Daten bekommen.
  1. Ah ja und Auto, Führerschein und KFZ-Schein sind böse! Gebe dem Straßenverkehrsamt und vor allem Flensburg keine Chance.

Man sieht ganz deutlich, dass der vollständige Datenschutz mit modernem Leben nicht vereinbar ist und Google Analytics mit seinen anonymen Daten ist nur ein Tröpfchen im Ozean und eine wunderbare populistische Maßnahme für Datenschützer.

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vor 16 Stunden

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vor 7 Tagen

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vor 7 Tagen